Arzt hält Patientin die Hand

Konventionelle Strahlentherapie

Krebsbehandlung mit Strahlung

Das Wort „Bestrahlung” löst bei den meisten Menschen zunächst Angst aus. Kein Wunder, denn sie wird oft mit Radioaktivität, nuklearer Energie und Strahlenkrankheit in Verbindung gebracht. Natürlich fragen Sie sich, wie eine Strahlentherapie (auch Radiotherapie genannt) Ihnen helfen soll - wenn doch alles, was mit Strahlen zu tun hat, für den Körper gefährlich zu sein scheint.

Diese Gedanken und Ängste zeigen, dass immer noch sehr viele Menschen eine falsche Vorstellung von dieser wichtigen Therapieform haben.

Unser Ziel ist es Ihnen im Folgenden aufzuzeigen, wie Strahlentherapie tatsächlich funktioniert und sich auf Ihren Körper auswirkt. Wir möchten Ihnen ein Bild darüber vermitteln, was auf Sie zukommt, wenn Sie und Ihr behandelnder Arzt beschließen, dass die Strahlenbehandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Fragen Sie Ihren Arzt

Bedenken Sie, dass Sie sich jederzeit an Ihren behandelnden Arzt wenden können. Er wird Sie auch über mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufklären. Außerdem kennt er die Ängste und Gedanken, die bei Ihnen während des Behandlungsprozesses aufkommen können.

So funktioniert Strahlentherapie

Arzt und Patient sitzen am Fenster

Die Strahlentherapie ist eine wichtige Säule in der Krebstherapie. Sie kann entweder als alleinige Behandlung angewandt oder mit anderen Behandlungsmaßnahmen kombiniert werden. Zum Beispiel vor oder nach einer Operation oder aber begleitend zu einer Chemotherapie.1

Strahlen greifen die DNS des Tumors an

Während einer Strahlentherapie treffen Strahlen auf den Tumor und verändern dabei dessen DNS. Dies bewirkt, dass die Tumorzelle nicht mehr dazu fähig ist, sich zu teilen. So kann der Tumor deshalb nicht mehr wachsen oder wird sogar komplett zerstört.

Strahlung hat den gleichen Effekt auf alle Zellen – das heißt, auch auf die gesunden Zellen. Im Gegensatz zu Krebszellen können gesunde Zellen ihre DNA jedoch selbst reparieren.1 Tote Tumorzellen werden schließlich von Makrophagen (weiße Blutkörperchen, die Teil des menschlichen Immunsystems sind) „verdaut“.1

Verschiedene Methoden der Strahlentherapie

In den letzten Jahren konnten Wissenschaftler und Ärzte einen immensen Fortschritt in der Entwicklung besserer und sicherer Bestrahlungsmethoden erzielen. Das Gebiet der Strahlentherapie wächst schneller als viele andere Felder in der Medizin.1 Mittlerweile gibt es verschiedene Arten der Strahlentherapie, die uns im Kampf gegen Krebs zur Verfügung stehen.

Externe Strahlentherapie

Meist wird bei der Strahlentherapie der Körper von außen bestrahlt.1 Ein Strahlungsgerät wird so platziert und eingestellt, dass die Strahlenbündel so präzise wie möglich an den Tumor abgegeben werden.

Linearbeschleuniger produzieren Strahlen

Hauptsächlich werden Linearbeschleuniger für die Strahlentherapie eingesetzt.1 Sie produzieren je nach System unterschiedliche Arten von Strahlung. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie die Strahlen produziert werden? Besuchen Sie die Seite des Krebsinformationsdiensts!

Stereotaktische Bestrahlung oder Radiochirurgie

Viele moderne Systeme können Strahlung sehr präzise auf den Tumor ausrichten. Diese Präzision ermöglicht eine hohe Strahlendosis, bei gleichzeitiger Schonung des gesunden umliegenden Gewebes. Es gibt zahlreiche Systeme, mit denen diese hochpräzise „stereotaktische“ Bestrahlung oder Radiochirurgie möglich ist, beispielsweise das CyberKnife® System. Erfahren Sie mehr über die Behandlung mit dem CyberKnife System.

Intensitätsmodulierte Strahlentherapie

Die intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) ist eine weitere Art der Strahlentherapie zur Krebsbehandlung, welche speziell darauf ausgerichtet ist, gesundes Gewebe bestmöglich von der Strahlung auszusparen und Nebenwirkungen auf diese Weise zu reduzieren. Auch die Behandlung komplex geformter Tumore ist hiermit möglich. Während der Behandlung sorgen Wolfram-Lamellen dafür, die Strahlen zu formen. So wird der Stärkegrad jedes Strahls genau angepasst.

Weiter unten auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den möglichen Nebenwirkungen der Strahlentherapie.

Bildgeführte Strahlentherapie

Darüber hinaus gibt es die bildgeführte Strahlentherapie (Image-Guided Radiotherapy, IGRT). Sie nutzt während der Behandlung verschiedene Techniken der Bildgebung, um genaue Bilder vom Tumor zu erhalten. Mit Hilfe der Bilder ermöglicht die IGRT eine sehr exakte Strahlenabgabe an den zu behandelnden Körperbereich.

Manche Systeme, wie das TomoTherapy® System, nutzen heute IG-IMRT, also eine intensitätsmodulierte und bildgeführte Radiotherapie.  

Brachytherapie - die interne Strahlentherapie

Die Brachytherapie ist eine Art der Strahlentherapie, bei der die Strahlung nicht von außerhalb des Körpers auf den Tumor einwirkt, sondern von innen. Sie wird auch „interne Strahlentherapie“ genannt.

  • Die Strahlungsquelle wird im Körper des Patienten platziert, sodass sie den Tumor berührt und Strahlung mit geringer Reichweite abgeben kann.1
  • Weil sich die Strahlungsquelle in einer Kapsel befindet, kann sie nicht durch den Körper wandern. Gesundes Gewebe ist deshalb weniger Strahlung ausgesetzt.1

Bei einigen Patienten mit Prostatakrebs werden sogenannte „Seeds“ zur Brachytherapie verwendet. „Seeds“ sind kleine radioaktive Metallstäbchen, die in die Prostata implantiert werden und dort über längere Zeit Strahlung abgeben.1

Der Ablauf der Behandlung

Vor Behandlungsbeginn untersucht Ihr behandelnder Arzt Sie gründlich, um Behandlungsziele sowie Ihren genauen Behandlungsplan festzulegen.1

  1. Behandlungsplan
    In diesem Plan sind die Anzahl der einzelnen Behandlungstermine sowie weitere Faktoren, wie z.B. die Dosis, festgelegt. Damit wird sichergestellt, dass der Tumor mit der benötigten Dosis bestrahlt wird und gleichzeitig gesundes Gewebe so gut wie möglich geschont wird. Die meisten Patienten erhalten einen Behandlungsplan mit fünf Sitzungen pro Woche und freien Wochenenden.1 Allerdings können Behandlungspläne individuell angepasst werden, je nach Behandlungsart und Patient.
    Darüber hinaus wird Ihr Arzt mit anderen Experten aus verschiedenen onkologischen Fachgebieten im Rahmen einer „Tumorkonferenz“ Ihr Krankheitsbild besprechen.
  2. Bildgebung
    Vor der ersten Strahlenbehandlung wird eine Computertomographie durchgeführt, um ein exaktes Bild der Lage des Tumors in Ihrem Körper zu erhalten. Dieses Bild wird benötigt, um das „Bestrahlungsfeld“, also den Körperbereich, auf den die Strahlung gerichtet wird, zu bestimmen.
  3. Markierungen am Körper
    Meistens wird dieses Bestrahlungsfeld mit Farbe auf Ihrem Körper markiert, um die Strahlung exakt auf das Ziel auszurichten.1 Es ist wichtig, dass Sie diese Markierungen nicht abwaschen, sonst muss der Planungsprozess wiederholt werden.
  4. Einverständniserklärung
    Wenn alle erforderlichen Entscheidungen getroffen sind, wird Ihnen Ihr Radioonkologe eine Einverständniserklärung geben. Aus rechtlichen Gründen müssen sämtliche potenziellen Nebenwirkungen in der Erklärung aufgelistet sein.1 Das heißt nicht, dass bei Ihnen manche oder gar alle dieser Nebenwirkungen gezwungenermaßen auftreten werden. Erfahren Sie weiter unten mehr über mögliche Nebenwirkungen der Strahlentherapie.
  5. Warum Sie sich während der Strahlentherapie nicht bewegen dürfen
    Um sicherzustellen, dass die Strahlung nur den Tumor trifft und nicht das gesunde Gewebe schädigt, wird Sie Ihr Arzt wahrscheinlich darauf hinweisen, sich während der Bestrahlung nicht zu bewegen. Aber manchmal reicht Stillhalten für eine präzise Behandlung nicht aus, zum Beispiel bei Hirntumoren. Hier ist es besonders wichtig, das umliegende Gewebe nicht zu bestrahlen, sondern präzise den Tumor zu treffen.2
    Die meisten Systeme können ihre Strahlenabgabe den Bewegungen des Tumors, zum Beispiel wenn Sie atmen oder zucken, nicht anpassen. Wenn Sie mit so einem Gerät bestrahlt werden, kann es vorkommen, dass Sie während der Behandlung mit Hilfe eines Rahmens oder einer Maske fixiert werden.1 Auch wenn dies unbequem sein kann, ist es wichtig, um den Tumor präzise zu bestrahlen.
  6. Nervosität ist normal
    Es ist völlig normal, dass Sie vor Ihrer Strahlenbehandlung nervös sind oder Angst haben. Immerhin sind Sie während der Bestrahlung alleine im Behandlungszimmer. Dies ist eine Sicherheitsvorkehrung für das medizinische Personal, um sie vor zu hoher Strahlenbelastung im Laufe Ihrer Karriere zu schützen. Bei vielen Patienten verschwindet die Nervosität jedoch sobald sie merken, dass die Behandlung weder schmerzhaft noch gefährlich ist.1
  7. Bleiben Sie mit Ihrem Arzt in Kontakt
    Wenn Sie in Deutschland eine Strahlentherapie bekommen, werden Ihnen wahrscheinlich während der gesamten Behandlung speziell ausgebildete Fachkräfte für Fragen zur Verfügung stehen. Manche Patienten geben sogar an, sich nach einer Strahlenbehandlung psychisch besser zu fühlen, weil sie engen Kontakt zu Ihren Ärzten haben und von deren Erfahrung profitieren.1

Mögliche Nebenwirkungen der Strahlentherapie

Der Kampf gegen Krebs ist auf vielerlei Ebenen belastend. Nachdem Sie Ihre Strahlentherapie begonnen haben bemerken Sie möglicherweise Nebenwirkungen.

Die Nebenwirkungen einer Behandlung mit CyberKnife oder TomoTherapy sind zumeist eher mild und gehen nach einiger Zeit zurück. Es können zum Beispiel Übelkeit, Müdigkeit und Erschöpfung oder Hautirritationen auftreten. Wie bei jeder Strahlentherapie können die Nebenwirkungen auch stärker ausfallen und zu permanenten Schäden oder zum Tod führen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu erfahren, ob eine Behandlung mit CyberKnife oder TomoTherapy für Sie geeignet ist.

Frau cremt sich Hände ein
Rücspiegel Frau gähnt

Müdigkeit und Erschöpfung

Nach den ersten Strahlentherapie-Sitzungen fühlen Sie sich eventuell für ein paar Tage müde, bekommen Kopfschmerzen oder verlieren Ihren Appetit.2 Bei vielen Patienten verschwindet diese Nebenwirkung nach einiger Zeit wieder.2 Dies ist jedoch nicht immer der Fall.

Auswirkungen auf Haut, Magen und Kopf

Da die Strahlentherapie eine lokal begrenzte Behandlungsform ist, treten Nebenwirkungen meist im Bereich des Bestrahlungsfeldes auf.1

  • Der Hautbereich der von der Strahlung betroffen ist, kann mit Symptomen wie bei einem Sonnenbrand reagieren. Einige Patienten berichten, dass diese Hautreaktionen rasch nach Therapieende wieder verschwinden.2
  • Falls Ihr Magen bestrahlt wird, können Übelkeit, Magenbeschwerden oder Unwohlsein auftreten.2
  • Wird Ihr Kopf bestrahlt, können Verbrennungen in der Mundhöhle, Kopfschmerzen oder Müdigkeit auftreten.1

Sprechen Sie über Ihre Ängste

Ausgestreckte Hand

Wenn Sie nervös sind oder Angst vor möglichen Nebenwirkungen Ihrer Strahlentherapie haben: Denken Sie daran, dass sie nicht alleine sind. Viele andere Patienten fühlen sich genauso. Es kursieren viele Missverständnisse und Fehlinformation rund um das Thema Bestrahlung. Falls bei Ihnen Fragen oder Unsicherheiten aufkommen, scheuen Sie sich nicht Kontakt mit den Ärzten aufzunehmen, denen Sie vertrauen. Sie können Ihre Fragen konkret und auf Ihre Situation bezogen beantworten.

Häufigste Ängste bei der Strahlentherapie

Viele Menschen haben Angst, dass eine Strahlentherapie die Wahrscheinlichkeit steigert später an Krebs in einer anderen Körperregion zu erkranken. Das Risiko einen weiteren Tumor aufgrund von Strahlung zu entwickeln muss immer gegen den Nutzen einer Strahlentherapie abgewägt werden. Heute arbeiten viele Strahlentherapie-Systeme extrem präzise und können gesundes Gewebe in vielen Fällen weitgehend schonen.1

Bin ich mit Strahlung kontaminiert?

Nach Ihrer Behandlung ist Ihr Körper nicht radioaktiv „kontaminiert“. Die Strahlentherapie bedient sich keiner radioaktiven Strahlung. Sie sollten daher keine Angst haben müssen, mit schädlicher Radioaktivität bestrahlt zu werden oder sie nach der Therapie selbst auszustrahlen.1

Tipps für eine höhere Lebensqualität während der Behandlung

Die Zeit während einer Krebsbehandlung ist für viele Patienten sehr schwierig und oft mit einer geringen Lebensqualität verbunden. Ihr Alltag wird durch die Diagnose und den Behandlungsplan auf den Kopf gestellt. Sie durchleben Ängste und Zweifel und fühlen sich unter Umständen müde und niedergeschlagen.

Passen Sie Ihren Lebensstil und Ihr Bewusstsein an

Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Sie eine positive Einstellung bewahren. Versuchen Sie, Ihren Lebensstil und Ihr Bewusstsein der neuen Situation anzupassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: dass Sie die Behandlung brauchen, um wieder gesund zu werden. Diese Denkweise hilft dabei – trotz allem – wertvolle Momente genießen.

Transport zum Behandlungstermin und nach Hause

Fragen Sie Ihren Arzt, wie Sie am besten zum Behandlungstermin und wieder nach Hause kommen:

  • Wie viel Zeit wird jede einzelne Behandlung inklusive Transport und Sprechstunde in Anspruch nehmen?
  • Sind Sie nach der Behandlung in der Lage alleine nach Hause zu fahren oder brauchen Sie Begleitung? Falls ja, welche Möglichkeiten gibt es, um zu Ihren Terminen zu kommen?
  • Wen können Sie in Notfällen kontaktieren?

Klären Sie diese Punkte vor dem Beginn der Therapie mit Ihrem Arzt und Ihrer Familie. So können Sie während der ohnehin oft belastenden Behandlungsphase weiteren Stress vermeiden.

Hautpflege ist essentiell

Hautpflege ist für die meisten Strahlentherapie-Patienten unabdingbar. Hier ein paar Tipps:

  • Manche Patienten sollten den bestrahlten Körperbereich während des Behandlungszeitraums nicht waschen – fragen Sie Ihren Arzt, ob dies bei Ihnen der Fall ist.1
  • Nutzen Sie ausschließlich die Hautpflegemittel, die Ihnen Ihr Arzt empfiehlt, um weitere Hautirritationen zu vermeiden.1
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihre empfindliche Haut keinem Parfum, Alkohol, keiner Infrarotstrahlung und nicht zu viel Sonnenlicht ausgesetzt ist.
  • Vermeiden Sie physische Reize, zum Beispiel durch Pflaster oder Bürsten.1

Ernährungstipps

  • Essen Sie jetzt am besten das, was Ihnen schmeckt und Ihnen gut tut.1
  • Viele Patienten fühlen sich besser, wenn sie leicht verdauliche Lebensmittel zu sich nehmen. Es kann zum Beispiel sinnvoll sein, heißes oder scharfes Essen, rohes Gemüse oder Bohnen zu meiden.1 Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Ihr Magen bestrahlt wird.1
  • Eine detaillierte Übersicht zur optimalen Ernährung während einer Krebsbehandlung können Sie über die Deutschen Krebshilfe herunterladen.

Bleiben Sie aktiv

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Möglichkeiten, auch während der Strahlentherapie in Bewegung zu bleiben:

  • Je nach Ihrer individuellen Situation, können Sie während der Behandlung weiterhin arbeiten.
  • Dies gilt auch für Sport oder Reisen2: Es kommt auf Ihre individuelle Situation an. Deswegen besprechen Sie Ihre Möglichkeiten am besten mit Ihrem Arzt.

Psychologische Hilfe: Finden Sie heraus, was Ihnen gut tut

Natürlich belastet Sie die Zeit während der Krebsbehandlung nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Krebs ist eine ernsthafte Erkrankung und es ist Ihr gutes Recht, traurig, wütend oder verzweifelt zu sein.

  • Viele Patienten möchten oder können nicht über ihre Erkrankung sprechen. Fühlen Sie sich nicht gezwungen, wenn Sie nicht darüber reden möchten.
  • Für andere wiederum kann der Austausch mit Freunden, Familie oder anderen Patienten sehr hilfreich und tröstend sein.
  • Falls Sie Ihre persönliche Erfahrung mit anderen Patienten teilen möchten, dann finden Sie hier von uns gesammelte Links zu Patientenorganisationen.
  1. Deutsche Krebshilfe (2010) Strahlentherapie. Antworten, Hilfen, Perspektiven.
  2. Krebsinformationsdienst (2009) Strahlentherapie und Nuklearmedizin: Grundlagen kurz erklärt. URL: https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/strahlentherapie-grundlagen.php (Stand: 9.11.2015).
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