Mike Schafer mit Familie

Erfahrungsbericht: Mike Schafer

Wegen eines Plattenpithelkarzinoms mit dem TomoTherapy® System behandelt

Bei Mike wurde Krebs an der Zungenbasis diagnostiziert, der sich auf zwei Lymphknoten auf der linken Seite des Halses ausgebreitet hatte. Er machte sich sofort daran, die bestmögliche Behandlung zu finden. Er erinnerte sich an die Lungenkrebsdiagnose seiner Mutter ein paar Jahre zuvor und war fest entschlossen, eine aktivere Rolle in seiner Therapie zu spielen.

„Meine Mutter ist an Lungenkrebs gestorben. Sie hatte während ihrer Diagnose einen einzigen Arzt besucht, der ihr erklärte, sie habe eine tödliche Krankheit. Weitere Meinungen holte sie nicht ein und wurde so zu einer passiven Mitläuferin ihrer Krankheit“, erzählt er. „Ich wählte einen anderen Weg. Ich habe fünf verschiedene Chirurgen konsultiert, drei Radioonkologen und zwei Onkologen.“

„Ich wählte einen anderen Weg. Ich habe fünf verschiedene Chirurgen konsultiert, drei Radioonkologen und zwei Onkologen.“

Therapiemöglichkeiten für Mundhöhlenkrebs recherchieren

Nach einer komplizierten Operation zur Entfernung des Tumors empfahl Mikes Arzt eine Strahlenbehandlung. Mike sagt, er habe vier Wochen lang die unterschiedlichen Möglichkeiten der Strahlentherapie recherchiert.

„Ich entwickelte ein detailliertes Verständnis meiner Optionen und fragte dann Menschen, die in der Medizin arbeiten: ‚Würdest du fünf Minuten fahren für eine konventionelle IMRT oder eine Stunde lang für TomoTherapy?‘ Die Antwort war ein lautes „Ja“ für TomoTherapy.“ Mike wurde sieben Wochen lang mit dem TomoTherapy® System behandelt.

Mike Schafer und Sohn beim Spielen
Portraitfoto Mike Schafer

Ich habe die beste Entscheidung getroffen

Mike hatte einige Nebenwirkungen, beispielsweise einen zeitweisen Verlust des Geschmacksinns. Durch Gespräche mit anderen Patienten, die konventionelle Strahlentherapie bekamen, fand er jedoch schnell heraus, dass seine Nebenwirkungen vergleichsweise mild waren.

Mike fasst zusammen: „Durch meine Erfahrung mit der Bestrahlung und wie ich sie vertragen habe, kann ich sagen, dass ich im Vergleich zu anderen, die mit konventionellen Arten der Strahlentherapie behandelt wurden, die bestmögliche Entscheidung getroffen habe. Viele Menschen müssen ein Jahr warten, bis sie wieder arbeiten gehen können. Ich war nach sechs Wochen wieder zurück.“